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Achtung Wichtig!! Ein Bericht von Weltmeister Andreas Kaufmann!!

An dieses Schreiben schließe ich mich mit hundert Prozent an, denn so kann das nicht weitergehen!!

Liebe Stocksportfreunde,

da bei der Fachwartetagung im Beisein der Präsidenten am 05.07.2019 im stillen Kämmerchen wieder einmal ein neuer Modus über dem Kopf der Stocksportler abgestimmt wurde, sind wir entsetzt wie man solche Entscheidungen einfach so von einer Minute auf die andere entscheiden kann, ohne überhaupt im Vorfeld mit irgendeinem Verein darüber zu sprechen, geschweige diesen nach seiner Meinung zu Fragen. Den eigentlich sollte es ja so sein, dass unsere Landesverbandspräsidenten das Sprachrohr der Vereine nach außen sein sollten, und uns über etwaige Änderungen bzw. Neuerungen eines bisher sehr gut funktionierenden Modus zu informieren. Dies wurde leider nicht gemacht, ganz im Gegenteil man hat uns nichts wissend im Glauben gelassen, das beim SL Finale in Stallhofen die Auslosung für die BL 1 stattfindet. Der Weg dorthin war also für diejenigen die bei der Auslosung dabei sein wollten umsonst. Mit großer Verwunderung musste man stattdessen ganz nebenbei erfahren, dass ein völlig neuer Modus gespielt werden soll im nächsten Jahr. Angedacht ist, dass die BL 1 + BL 2 Herren auf eine Meisterschaft mit 48 Mannschaften zusammengelegt werden soll, aber trotzdem im SL Modus gespielt werden darf. Hier gibt es dann drei Gruppen OST, WEST und SÜD mit jeweils 16 Mannschaften. Davon steigen NUR 4 Mannschaften in die höchste Klasse der Staatsliga auf. Wo liebe Funktionäre der Landesverbände und der des BÖE ist hier die Wertigkeit der Bundesliga 1 geblieben? Wenn Mannschaften in der BL spielen dürfen, die aber eigentlich laut Ergebnisliste der BL 2 in die jeweilige Landmeisterschaft abgestiegen wären. Kann man doch bitte die beiden Meisterschaften Stärke massig nicht gleichsetzen. Soll die neue Bundesliga nur ein Auffangbecken sein? Es wäre doch sicherlich im Sinne des Sports, wenn die BL 2 als eigene Spielklasse erhalten bleibt.

Und wie schwierig wird es dann sein jemals wieder in die höchste Spielklasse der Staatsliga aufzusteigen. Denn der Aufstiegsmodus ist somit komplett verfälscht! Weil in den drei Gruppen hat man nur einen Aufsteiger, und abwechselt pro Spielsaison bekommt eine Gruppe  davon den vierten Startplatz zugeteilt.

Unserer Meinung nach ist das dann nur mehr eine Regionalliga, und sonst nichts mehr. Warum soll ich als verdienter Steher in der BL 1 in diese sogenannte Regionalliga absteigen? Hier kann ich mich mit keiner Mannschaft aus OÖ oder aus irgendeinem anderen Bundesland mehr Matchen. Ist das dann noch eine Bundesliga? Oder geht es hier den zuständigen Personen nur um eine Mehreinnahme des Startgeldes? Was ist mit den Gegebenheiten der Stocksporthallen in den jeweiligen Vereinen, entsprechen diese den so “strengen“ Vorschriften des BÖE?  Anscheinend darf sowieso jeder Verein machen was er will, da es Sonderregelungen gibt wo z.B. zu wenig Abstand zur Bande, oder nur eine Spielbahn vorhanden ist, und dieser dann trotzdem eine Spielerlaubnis bekommt. Vielleicht sollte in Zukunft genauer auf das geachtet werden, und nicht darauf einen funktionierenden Spielmodus zu ändern. Doch es ist natürlich viel leichter einfach ein Spielsystem festzulegen, ohne an die endgültige Ausführung der Meisterschaft zu denken, sprich gibt es in Österreich genug Schiedsrichter mit der Klasse „A“, oder wird hier auch wieder eine erneute Sonderregelung eingeführt, das auch ein „C“ Schiedsrichter das Spiel pfeifen darf.

Mit der Einführung eines solchen Spielsystems bewegen wir unseren Sport leider drei Schritte zurück, und bringen diesen nicht weiter in die Zukunft. Ganz im Gegenteil, man verliert als Spieler im Verein die Motivation!  Aber was können wir jetzt als Verein tun? Müssen wir das einfach so hinnehmen, oder können wir uns hier noch mit Ideen einbringen, und eine Lösung finden, mit der alle zu Frieden sind. Wir haben uns diesbezüglich auch schon einige Gedanken darüber gemacht.

Vorschlag:

BL 1 mit 16 Mannschaften so belassen, wie sie im Moment ist, und die BL 2 aufteilen auf OST und WEST zu jeweils 16 Mannschaften, wo dann der gleiche Modus der SL gespielt werden kann. Je Gruppe zwei Aufsteiger zur nächst höheren Spielklasse. Somit wäre die Wertigkeit jeder einzelnen Meisterschaft wiederhergestellt, und zugleich könnte man dem Wunsch der Bundesligamannschaften nachgehen, dass sie auch in diesen Genuss kommen möchten vor heimischen Publikum ihr Können zu zeigen.

Der ESV Edla hofft im Sinne des Sports das die zuständigen Herrschaften die Richtige Entscheidungen treffen werden. Und wir unseren Sport auch in Zukunft weiterhin sehr gut vermarkten und diesen mit voller Freude ausüben können.

 

Peppone ist Stolz auf den Steher für die BL 2020

Nach dem Abgang von unserem Didi lautete das Moto für die BL 2019 von Peppone „alles geben und gemeinsam kämpfen“. Beim Viertel Finalspiel in Zederhaus ist  uns das Leider nicht gelungen. Zederhaus nutzte den Heimvorteil, und bei uns schlichen sich kleine Konzentrations Fehler ein und deshalb geht der Sieg von Zederhaus auch in Ordnung.Aber trotz allem bin ich stolz auf meine Mannschaft meinte Obmann Peppone nach dem Spiel, und freut sich auf die Auslosung 2020.

ESV ZEDERHAUS (S)                                    6

ESV Schwarzl Immobilien PRÜFING (St)     0

13:11, 11:8, 17:15     250 Zuseher,

ZUM SPIELVERLAUF.

Ein hart umkämpftes Match von beiden Seiten. Im ersten Spiel gelang es den Salzburgern nach den ersten vier Kehren mit 13:3 in Führung zu gehen – die beiden letzten Kehren gewannen Peppone & Co, aber 5/3 Punkte waren zuwenig, um wenigstens einen Punkt mitnehmen zu können. Im zweiten Durchgang stand es 6:8 für Prüfing nach 4 Kehren, auf den beiden letzten Kehren schaffte Zederhaus das Break und mit 3/3 Punkten die 4:0-Pausenführung, sehr zur Freude der 250 Fans vor Ort.  Nach der Pause erfolgte der „Groß-Angriff“ der Steirer und es sah gut aus nach 3 Kehren – 12:3 Führung für den ESV Schwarzl Immobilien Prüfing. Doch auf den Kehren 4 und 5 folgten zwei 7er für Zederhaus, die damit diesen Dg. drehen konnten und mit 17:15 für einen vorzeitigen Gewinn des Spiels sorgten.

FAZIT.

Der ESV Zederhaus ist durchmarschiert in die Staatsliga 2020! – Nach dem Aufstieg in die Bundesliga 1 haben Johann Pfeiffenberger und seine Mannschaft auch 2019 groß aufgespielt und verdient den Aufstieg geschafft. Diese Mannschaft mit ihren Fans ist auch für die Staatsliga eine Bereicherung – wir wünschen Euch auch oben viel Erfolg und alles Gute fürs kommende Jahr.

Aufstieg zur Ü50 Landesmeisterschaft

Nach dem Aufstieg bei der KKL und dem Sieg bei der Ausscheidung der Unterliga in Gössendorf schafften die Prüfinger Oldis den Auftieg zur Landesmeisterschaft Ü50 am 30.5.2019 in Köflach .

Ergebnis Unterliga Ü50   Ü50 Finale 2019              Unterlig.Ü50

Die Revanche ist geglückt Heimsieg gegen Bad Ischl

ESV Schwarzl Immobilien Prüfing – ASKÖ BAD ISCHL    8:2

36:0, 21:3 (4:0)- 35:5, 25:3, 10:14 = 127:25

Was für eine „Klatsche“ – die Prüfinger haben ihre Lehren aus der Niederlage der Vorwoche gezogen. Mit 36:0 und 21:3 gingen die beiden ersten Spiele vor der Pause an die Steirer, und auch danach gab es nichts zu punkten für die Oberösterreicher. Erst im letzten Durchgang ließen die Prüfinger nach und so kam Bad Ischl zu den Ehrenpunkten – Endstand 8:2 für den ESV Schwarzl Immobilien Prüfing.

Mit diesem Sieg haben sich die Prüfinger erfolgreich zurückgemeldet. Trotz der 6 Punkte, die bereits am Konto sind, ist man aber noch nicht durch – die Ausgangslage ist allerdings perfekt für Degen & Co. Im nächsten Spiel in Klagenfurt geht es bereits um den vorzeitigen Einzug ins Viertelfinale.

Peppone gegen Bad Ischl   Prüfing Bad Ischl

Das war Werbung für den Stocksport!!!

 https://www.youtube.com/watch?v=iJRmFC7xuOM&feature=share

BL 1 2 2019

BL 1 2019

Bl 1 3 20191 Bl 1 4 2019 BL 1 5 20194 Bl 1 6 2019

SPIEL DER RUNDE !!

ESV Schwarzl Immobilien Prüfing –  6

ER St. Peter Honeywell BaLu            4

16:6, 9:9 (3:1) – 14:6, 6:14, 9:9

ESV Schwarzl Immobilien Prüfing mit Peppone Degen, Martin Gert, Stefan Gert, Gottfried Lechner, ER St. Peter Honeywell BALU mit Stefan Plieschenegger, Ernst Kurnig „Die Maschin“, Wolfgang Liegl, Wolfgang Erker.

Schiedsrichter: Josef Janisch; 80 Zuseher.

Kommentar zum Spiel:

Das Spitzenspiel dieser Runde und auch in der Gruppe. Es ging in diesem Spiel um die Tabellenführung, da beide Teams in Runde 1 mit 8:2 gewonnen hatten.

Die Prüfinger legten einen gelungenen Start hin, gewannen die erste Partie sicher mit 16:6, doch schon im zweiten Durchgang zeigte der Kärntner Aufsteiger, daß er hier mitfighten möchte. Das gelang auch, und Prüfing blieb konzentriert. Im 2. Durchgang gelang ER St. Peter mit einer 3 in Kehre 6 der erste Spiel-Punkt. Nach dem Gewinn des nächsten Spiels stand es 5:1 für Prüfing und alles sah nach einer klaren Angelegenheit für die Heimmannschaft aus. Doch der Schein trügte, die Kärntner wurden immer stärker und holten sich mit 14:6 das 4. Spiel. Im letzten Durchgang entschied erst der allerletzte Stock von Stefan Gert über den Gewinn dieses Spiels, St. Peter führte nach fünf Kehren mit 9:6. Die Prüfinger stehen mit 4 Punkten an der Tabellenspitze und bedanken sicht recht Herzlich beim Team des ESV Peterdorf II für die Organisation und ein Danke an die Fans!

 

 

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